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08.03.2011
Weltkulturerbelauf - News
Der offizielle Newsletter zum Weltkulturerbelauf am 8. Mai 2011
Sei dabei am 8.Mai!
Wir halten Euch auf dem Laufenden ...
Liebe Läufergemeinde,
für die Meteorologen hat der Frühling schon begonnen – und für alle Läufer erst recht: Keinen Jogger hält es jetzt mehr nach Feierabend oder an den Wochenenden zu Hause, zumal das große Ziel, der 5. Weltkulturerbelauf, in greifbarer Nähe ist. Nur noch zwei Monate bis zum Startschuss, da heißt es, sich in Form zu bringen. Das wissen natürlich auch die Profis unter unseren Läufern, die vielleicht einen neuen Streckenrekord anpeilen: Die Messlatte hängt sehr hoch.
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UNSERE HEUTIGEN THEMEN
1. Der doppelte Darren Deed: Die Rekordhalter
Daren Deed aus Bambergs Partnerstadt Bedford ist der König des Weltkulturerbelaufs. Er hält nämlich gleich zwei Rekorde: Denjenigen des Brose-Laufs (33:50 min) und mit 1:10:33 h auch die Bestmarke beim Sparkassen-Lauf, dem Halbmarathon. Sein Rekord über die 10,9-Kilometer-Strecke stammt vom 6. Mai 2007, die Spitzenzeit beim Halbmarathon vom 3. Mai 2009. Und, Lokalmatadoren aufgepasst, Daren Deed (Altersklasse M30) tritt auch am 8. Mai wieder an. Nachdem er sich 2007 gewissermaßen beim Brose-Lauf warmgelaufen hatte, schnürt er diesmal erneut für den Halbmarathon die Schuhe.
Wiederum aus einer mit „B“ beginnenden Stadt, aber eben nicht Bamberg, kommt die bisher schnellste Frau auf der Halbmarathondistanz. Zuzana Novackova aus Bratislava überschritt beim 3. Weltkulturerbelauf mit einer Zeit von 1:28:14 h die Ziellinie. Zwei Jahre jünger ist die Bestmarke der Duathlon-Weltmeisterin Ulrike Schwalbe (Jena) beim Brose-Lauf, sie liegt bei 0:41:23 min.
Die älteste bestehende Spitzenzeit reicht bis zum 2. Weltkulturerbelauf 2005 zurück. Die 16:57 min, die Lea Süß (Fürth) damals für den wieland-Lauf (4,4 Kilometer) brauchte, ist bei den Frauen bis heute unübertroffen. Anders bei den Männern: Hier glänzte Konstantin Wedel (Fürth) am 3. Mai 2009 – da war er gerade 15 Jahre alt – mit der Traumzeit von 14:05 min.
Und auch bei den Schülerläufen stehen exzellente Ergebnisse in den Wettkampflisten. Der Stadtwerk-Schülerlauf (jetzt Bambados-Lauf, 4,1 Kilometer) ist fest mit dem Namen Felix Hentschel verbunden, der nicht nur Bamberger ist, sondern inzwischen auch Deutscher Juniorenmeister und Deutscher Vizemeister über 3000m-Hindernis. In Bamberg hat er 2009 seine Bestmarke mit 13:25 min gesetzt. Schneller als 15:14 min müssen die Schülerinnen sein, die Marina Dotterweichs (Clavius-Gymnasium Bamberg) Rekord vom 6. Mai 2007 übertrumpfen wollen.
Bei den Schülerläufen der Grundschulen über 1,6 Kilometer (Fuchs-Schülerläufe) schließlich sind Oliver Gonnert (Volksschule Knetzgau) mit 6:22 min beim letzten und Sarah Steinfelder (Ruprechtschule Bamberg) mit 6:44 beim vorletzten Weltkulturerbelauf die Rekordhalter.

2. Jazz, Pop, Rock ’n’ Roll: Das (musikalische) Rahmenprogramm steht
Weltkulturerbelauf, das bedeutet seit dem ersten Mal am 4. Mai 2003 nicht nur Laufen, sondern auch Feiern. So soll es auch bei der kleinen Jubiläumsausgabe zum 5. Weltkulturerbelauf sein. Deshalb verwandelt sich der Maxplatz am Wettkampfwochenende 7. und 8. Mai nicht nur in einen großen Zieleinlauf, sondern in eine Bühne für fünf erstklassige Bands. Am Samstag treten hier in der Zeit von 12.00 bis 21.00 Uhr „Double Feature“, „Mywood“ sowie „Suzan Baker & Dennis Lüddicke“ auf und heizen den Besuchern der Kloß-mit-Soß-Party mit Blues, Jazz, Pop, Pop-Country, Reggae, Soul und Rock-Musik ein. Am Sonntag spielen dann „Dan T. Coates & Gabor“ (13.00 bis 18.00 Uhr) und schließlich zur „After-run-Party“ (18.00 bis 20.00 Uhr) die sechsköpfige Rock’n’Roll-Band „Lucille’s Lumbago“ auf.
Wie in den Jahren zuvor gibt es auch Live-Musik entlang der Wettkampfstrecken und am Samstag kostenlose Stadtführungen des Vereins „Geschichte für Alle“ durch das Weltkulturerbe.
Näheres zum Rahmenprogramm verraten unsere Internetseiten unter www.weltkulturerbelauf.de unter dem Menupunkt „Kultur“.

3. Es waren die Bieler Juni Nächte: Die Sieger unseres Gewinnspiels
Fast 250 Läufer haben sich an unserem Literaturgewinnspiel im Februar-Newsletter beteiligt, aber nur drei konnten gewinnen: Es waren dies Elisabeth Dornstauder aus Schnaittach, Sonja Hesselbach-Lurz aus Bad Königshofen und Kurt Schrettenbrunner aus Memmelsdorf. Wie viele andere, so wussten auch die drei, nach welchem Buch wir gesucht haben: Nach Werner Sonntags „Bieler Juni Nächte. Der 100-km-Lauf von Biel/Bienne“. Hier, in Biel, wurde bereits 1959 der europäische Grundstein für die Ultramarathon-Bewegung gelegt, für alle Läufer also, denen selbst ein Marathon zu kurz ist. Werner Sonntag übrigens, inzwischen weit über 80, nimmt immer noch am Bieler Ultramarathon teil, auch wenn er nicht mehr die gesamte Strecke läuft. Unseren drei Gewinnern haben wir jeweils einen schicken schwarzen Schal mit unserem WKEL-Logo zugeschickt.
4. Keine Unwege: Die Strecken bleiben gleich
In Bamberg und seinen Baustellen weiß man es ja nie so ganz genau. Aber unsere Streckenplaner Dr. Detlev Hohmuth und Carlo Schramm versichern, dass sich unsere Läufer am 8. Mai nicht auf größere Veränderungen der Steckenführungen einstellen müssen. Unsere Laufstrecken werden – kleine Änderungen vorbehalten – so geführt, wie sie im Internet unter www.weltkulturerbelauf.de ausführlich beschrieben und anhand von Stadtplänen dargestellt sind. Sollten sich doch noch größere „Umleitungen“ ergeben, werden wir selbstverständlich im Vorfeld darauf aufmerksam machen.
5. Alle Informationen im Internet: Keine Sonderbeilage zum WKEL
Wir weisen an dieser Stelle darauf hin, dass im Fränkischen Tag dieses Mal keine Sonderbeilage zum Weltkulturerbelauf erscheinen wird. Alle wichtigen Informationen zum Lauf, zum Rahmenprogramm und zur Organisation drumherum sind schon jetzt auf unserer Homepage www.weltkulturerbelauf.de zu erhalten oder werden rechtzeitig vor dem 8. Mai ins Netz gestellt.
Es grüßt freundlichst
Das Organisationsteam
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