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Bambados-Lauf (ab 5. Klasse)
 

Streckenverlauf Bambados-Lauf

 

Bambados-Lauf 4,1 kmBambados-Lauf 4,1 kmStadt Bamberg

Streckenverlauf Download:  Streckenplan Bambados-Lauf 

 

Streckenbeschreibung Bambados-Lauf

 

Höhenprofil: ca. 30 Höhenmeter

4,4 km-Lauf4,4 km-Lauf

 

 

Streckenbeschaffenheit

km 4,1 km-Lauf ab 5. Klasse Streckenbelag   Schnellster Langsamster
0,00 Weide Asphalt   13:00 13:03
0,12 Mußstr. Asphalt   13:00 13:04
0,66 Regensburger Ring Asphalt   13:02 13:09
0,96 Schweinfurterstr. Asphalt   13:03 13:12
1,49 Am Leinritt Asphalt x 13:05 13:17
2,27 Kasernstr. Asphalt   13:09 13:25
2,38 Dominikanerstr. Asphalt   13:09 13:26
2,47 Obere Sandstr. Asphalt   13:09 13:27
2,66 Schrottenberggasse Asphalt   13:10 13:29
2,77 Ottoplatz Asphalt x 13:11 13:30
2,81 Residenzstr. Asphalt   13:11 13:31
2,98 Domplatz Pflaster xx 13:11 13:32
3,12 Obere Karolinenstr. Pflaster x 13:12 13:34
3,15 Domstr. Pflaster xx 13:12 13:34
3,22 Alte Hofhaltung Pflaster xx 13:12 13:35
3,28 Domplatz Pflaster xx 13:13 13:35
3,43 Karolinenstr. Pflaster x 13:13 13:37
3,64 Obere Brücke Pflaster x 13:14 13:39
3,74 Obstmarkt Pflaster x 13:14 13:40
3,83 Grüner Markt Pflaster x 13:15 13:41
4,02 Maxplatz Pflaster   13:16 13:43
4,10 Maxplatz (Ziel) Pflaster   13:16 13:44

 

Qualität des
Streckenbelags:

x   =  anspruchsvolle Laufstrecke
xx =  schwierige Laufstrecke (Vorsicht!)

 

 

Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke

 

Markusplatz/Weide

MarkusplatzMarkusplatzHeinrich Hoffmann Der Platz entstand Ende 1880 an Stelle der aufgefüllten Schiffswinterung. Diese umfasste auch die heutige Weide, die den Markusplatz westlich mit einer Grünanlage erweitert. Die Weide mündet westlich in den Schiffbauplatz, der sich entlang des linken Regnitzarmes erstreckt.
Auch Weide und Schiffbauplatz, früherer Not- und Winterhafen, wurden 1895 zugeschüttet. Der Schiffbauplatz war einst die Arbeitsstätte vieler Bamberger Schiffbauer vor Eröffnung der Eisenbahn.

 

Konzert- und Kongresshalle

Konzert- und KongresshalleKonzert- und KongresshalleHeinrich Hoffmann "Sinfonie an der Regnitz", Bau vollendet September 1993;
Heimstätte der berühmten Bamberger Symphoniker, 2 Säle mit insgesamt ca. 2000 Sitzplätzen.

 

Stadtarchiv

StadtarchivStadtarchivHeinrich Hoffmann Ehemaliges „Chirurgisches Krankenhaus“ an der Sandstraße, das 1899-1901 vom Architekten Hans Jakob Erlwein im Stil der deutschen Renaissance und des Jugendstils errichtet wurde. Der sog. Chirurgische Pavillon nimmt auf das gegenüberliegende Alte Krankenhaus, das 1789 von Fürstbischof Erthal erbaut wurde, architektonisch Bezug.
Mit Inbetriebnahme des neuen Klinikums 1984 verlor das Alte Krankenhaus mit dem „Erthalbau“ und dem Erlwein‘schen "Chirurgischen Pavillon" seine Funktion. Etwa 1990 wurden der „Erthalbau“ als Hotelanlage und der Erlweinbau“ als Stadtarchiv umgebaut.

 

Klein Venedig

Klein VenedigKlein VenedigHeinrich Hoffmann Die ehemalige Fischersiedlung „Klein Venedig“ besteht aus kleinen, mittelalterlichen Fachwerkbauten mit Balkonen und winzigen Vorgärten, die sich am Ufer der Regnitz aneinander reihen.
 

 

Sandstraße

Obere SandstraßeObere SandstraßeHeinrich Hoffmann Die (Obere) Sandstraße ist Teil einer alten Durchgangsstraße in Richtung Schweinfurt mit weitestgehend erhaltener spätmittelalterlicher Bausubstanz unter barocker Oberfläche. Hier wohnten überwiegend Handwerker (Büttner, Bierbrauer, Schmiede) und Händler. Es herrscht eine Mischung aus mittelständischer Bebauung und großbürgerlichen bzw. Adelsanwesen vor. Heute überwiegend Gastronomie, wobei das bekannte Rauchbier – Gasthaus zum Schlenkerla in der angrenzenden Dominikanerstraße hervorzuheben ist.

 

Neue Residenz (mit Staatsgalerie)

Neue ResidenzNeue ResidenzHeinrich Hoffmann Der vierflügelige Komplex entstand in zwei Bauabschnitten. Die sich zum Domplatz richtenden barocken Flügel wurden als fürstbischöfliche Residenz unter Fürstbischof Lothar von Schönborn durch Leonhard Dientzenhofer zwischen 1697 und 1703 erbaut. Vom Rosengarten aus hat man einen wundervollen Blick zur Innenstadt und zu St. Michael.
Im Gebäudeinneren sind Wohn- und Prunkräume, der Kaisersaal, das chinesische Kabinett sowie wertvolle Gemäldesammlungen zu besichtigen.

 

Erzbischöfliches Palais

Erzbischöfliches PalaisErzbischöfliches PalaisHeinrich Hoffmann Ehem. Domherrenhof - Curia Sti. Pauli; Anlage in der Gestalt eines Adelspalais nach Entwurf von Johann Jacob Michael Küchel (Mitte 18. Jh.).
 

 

Alte Hofhaltung (mit Historischem Museum)

Alte HofhaltungAlte HofhaltungHeinrich Hoffmann Die Alte Hofhaltung ist die einstige Kaiser- und Bischofspfalz, die früher mit dem Dom direkt verbunden war. Durch die „Schöne Pforte“ gelangt man in den von Fachwerkbauten umgebenen, romantischen Innenhof. Der Gesamtkomplex umfasst Bauten verschiedener Stilepochen. Augenfällig ist der Renaissancebau mit Ratsstube. Heut ist hier das Historische Museum untergebracht.  

 

Dom

DomDomHeinrich Hoffmann Der Kaiserdom St. Peter und Georg geht auf eine Stiftung Kaiser Heinrichs II. zurück, der 1007 das Bistum Bamberg gründete. 1012 wurde er erste Dom geweiht, der später jedoch niederbrannte. Der Folgebau wurde 1237 begonnen – an der Schwelle von der Romanik zur Gotik – und verlieh der Kathedrale ihre heutige Gestalt. Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten im Inneren des Domes gehören der "Bamberger Reiter" (um 1230), das Hochgrab von Kaiser Heinrich II. (gest. 1024) und seiner Frau Kunigunde von Tilmann Riemenschneider, der Marienaltar von Veit Stoß (1523), das Grabmal des Bischofs Friedrich von Hohenlohe und das Papstgrab von Clemens II.  

 

Diözesanmuseum

DiozesanmuseumDiozesanmuseumHeinrich Hoffmann Ausstellung des Domschatzes mit bedeutenden mittelalterlichen Textilien, wie z. B. den Mänteln des Kaiserpaares und weiteren einmaligen Exponaten. Die wertvolle Skulpturensammlung im Lapidarium im Kreuzgang gibt Aufschluss über die frühere Ausgestaltung des Kaiserdoms.

 

Altes Rathaus

Altes RathausAltes RathausHeinrich Hoffmann Bereits im frühen 11. Jh. führte hier eine Brücke über den Fluss. Das in der Mitte des 14. Jh. errichtete Rathaus wurde nach einem Brand 1440 von den Bamberger Bürgern neu erbaut. Michael Küchel gestaltete es 1744 -56 im Stil des Barock und Rokoko um. Neben der wundervollen Architektur bestechen besonders die Fresken durch ihre Plastizität. Heute wird hier der Rokokosaal für repräsentative Veranstaltungen der Stadt genutzt. Außerdem befindet sich im sog. Brückenrathaus die Daueraustellung „Glanz des Barock“.  

 

St. Martinskirche

St. MartinskircheSt. MartinskircheHeinrich Hoffmann Die barocke, ehemalige Jesuitenkirche wurde von den Gebrüdern Dientzenhofer errichtet. Sehenswert sind v.a. im Inneren die Scheinkuppel von Giovanni Francesco Marchini, sowie die Pietà aus dem frühen 14. Jh. im rechten Seitenaltar.

 

Maximiliansplatz

MaximiliansplatzMaximiliansplatzHeinrich Hoffmann Der sog. Maxplatz wurde 1802-1803 durch Abbruch der Pfarrkirche St. Martin und durch Auflassung des dazugehörigen Friedhofes geschaffen. Dieser weiträumige Platz ist begrenzt im Südwesten vom ehemaligen Katharinenspital, dem heutigen Karstadt und weiteren Ladengebäuden und im Nordosten vom ehemaligen Klerikalseminar mit Weihbischofshof - vom Bamberger Baumeister Justus Heinrich Dientzenhofer 1732-37 nach Plänen von Balthasar Neumann errichtet - in welchem sich heute das Neue Rathaus befindet.
Mit der Errichtung der Tiefgarage in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde die Platzfläche neu gestaltet. Heute dient dieser Platz auch als Obst- und Gemüsemarkt; der traditionsreiche Berufsstand der Bamberger Gärtner bietet hier noch seine Produkte an.

 
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